Staatssekretärin Cornelia von Loga im Austausch mit Europa-Park Gründer Roland Mack
Cornelia von Loga, Staatssekretärin im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg, war zu Gast im Europa-Park und traf sich mit Europa-Park Gründer Roland Mack zu einem persönlichen Austausch. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung des europäischen Zusammenhalts, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die wirtschaftliche Zukunft Europas.
Der Europa-Park steht seit über 50 Jahren für die europäische Idee und ist mit seiner Lage im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz ein Beispiel für gelebte europäische Zusammenarbeit. Insbesondere die enge wirtschaftliche Verflechtung mit dem benachbarten Frankreich und die Vorteile offener Grenzen sind wesentliche Grundlagen des unternehmerischen Erfolgs. Mit Millionen Gästen aus ganz Europa und Mitarbeitenden aus über 100 Nationen verbindet Deutschlands größter Freizeitpark wirtschaftliche Zusammenarbeit mit kultureller Vielfalt und internationaler Begegnung. Außerdem engagiert sich die Familie Mack unter anderem mit dem deutsch-französischen Wolfgang-Schäuble-Demokratieforum für die europäische Verständigung und den Dialog zwischen jungen Menschen beider Länder.
Cornelia von Loga würdigte als für Europa zuständige Staatssekretärin das außergewöhnliche und langjährige Engagement von Roland Mack und seiner Familie für die europäische Idee. Der Europa-Park sei mit seiner internationalen Strahlkraft ein herausragendes Aushängeschild für den europäischen Gedanken. Besonders bemerkenswert sei, wie es gelinge, wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden und die europäische Idee weit über die Grenzen der Region hinaus erlebbar zu machen. Damit leiste der Europa-Park einen wertvollen Beitrag zur europäischen Verständigung und zur Stärkung des gemeinsamen Bewusstseins für Europa.
Roland Mack unterstrich seine Überzeugung, dass es zu einem starken und geeinten Europa keine Alternative gebe. Offene Grenzen, gemeinsame wirtschaftliche Perspektiven und der kulturelle Austausch seien große Errungenschaften, die den Menschen und Unternehmen vielfältige Chancen eröffneten. Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, wachsender nationaler Interessen und des internationalen Wettbewerbs könnten die europäischen Staaten ihre wirtschaftliche Stärke und Handlungsfähigkeit nur gemeinsam sichern. Gerade in Zeiten der Uneinigkeit brauche es deshalb ein klares Bekenntnis zu Europa und eine starke europäische Botschaft, die den Zusammenhalt fördere und auch kommende Generationen für die europäische Idee begeistere.
